Pflaster über Riss im Asphalt, Symbol für Krebsoperation und Kontrollverlust

Wenn der Körper operiert wird

Krebsoperation und Kontrollverlust

Kontrolle, Ausgeliefertsein und die erste Begegnung mit der veränderten Wirklichkeit

Mit der Entscheidung zur Operation beginnt eine besondere Phase.

Nicht nur medizinisch.
Sondern existenziell.

Sie betreten einen Raum, in dem vieles nicht mehr in Ihrer Hand liegt: Abläufe, Zeiten, Personalwechsel, Untersuchungen, Entscheidungen im Hintergrund. Ihr Körper wird zum Ort medizinischer Maßnahmen.

Und vielleicht merken Sie:
Das Gefühl von Kontrolle, das Sie sich seit der Diagnose mühsam aufgebaut haben, gerät erneut ins Wanken.

Krankenhaus: Zwischen Professionalität und Entblößung

Ein Krankenhaus ist ein hochorganisierter Ort. Für Ihr Nervensystem jedoch ist er zunächst fremd.

  • wechselnde Bezugspersonen
  • Untersuchungen in schneller Abfolge
  • Staging-Diagnostik mit ungewissen Ergebnissen
  • Gespräche mit medizinischer Fachsprache
  • Wartezeiten ohne klare zeitliche Orientierung

Viele meiner Patientinnen und Patienten beschreiben genau diese Phase als besonders belastend – nicht nur wegen der Operation selbst, sondern wegen des erneuten Wartens.

Eine Patientin mit Mammakarzinom sagte:
„Ich hatte die OP hinter mir – und dann begann das Warten auf die Histologie. Das war schlimmer als der Eingriff.“

Dieses Warten aktiviert erneut das Alarmsystem.
Ungewissheit ist für das Gehirn schwer auszuhalten. Es sucht nach Vorhersagbarkeit. Wenn sie fehlt, steigt die innere Anspannung.

Staging-Untersuchungen und die Angst vor Ausbreitung

CT, MRT, Szintigrafie – Untersuchungen, die klären sollen, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist.

Auch wenn Sie wissen, dass diese Schritte notwendig sind, kann sich innerlich etwas zusammenziehen:

  • „Was, wenn noch mehr gefunden wird?“
  • „Was, wenn sich alles ändert?“

Hier greifen typische kognitive Verzerrungen:

  • Katastrophisieren („Es wird sicher schlimmer sein.“)
  • Selektive Aufmerksamkeit auf negative Möglichkeiten
  • Gedankliches Vorwegnehmen von Ergebnissen

Verhaltenstherapeutisch betrachtet ist das ein Versuch, sich emotional vorzubereiten. Wenn ich das Schlimmste erwarte, trifft es mich weniger hart.

Leider funktioniert diese Strategie selten.
Sie verlängert vielmehr die Angstphase.

Schmerzen und das Gefühl, dem Körper nicht mehr zu trauen

Nach der Operation treten Schmerzen auf. Manchmal stärker als erwartet, manchmal moderat, aber irritierend.

Schmerz ist biologisch sinnvoll – er signalisiert Heilungsvorgänge.
Psychologisch kann er jedoch bedrohlich wirken.

Ein Patient sagte:
„Ich weiß, dass es Wundschmerz ist. Aber jedes Ziehen macht mir Angst.“

Hier überlagern sich zwei Ebenen:

  • physiologischer Heilungsschmerz
  • Angstinterpretation („Ist das normal?“)

Ein hilfreicher Zwischenschritt ist folgende innere Differenzierung:

„Ich spüre Schmerz. Das bedeutet nicht automatisch Gefahr.“

Dieser Satz schafft Abstand zwischen Empfindung und Bewertung.

Intimität und Scham im Klinikalltag

Ein Aspekt, der selten offen besprochen wird, ist der Verlust von Intimsphäre.

  • Untersuchungen im Mehrbettzimmer
  • Gespräche, die Bettnachbarn mithören
  • körperliche Entblößung
  • Hilfe beim Waschen oder Ankleiden

Gerade für Menschen mit biografischen Erfahrungen von Grenzverletzungen kann das hochsensibel sein.

Wenn Sie sich unwohl fühlen, dürfen Sie das äußern.
Sie dürfen um einen Sichtschutz bitten.
Sie dürfen um kurze Erklärungen vor Berührungen bitten.

Selbst kleine Formen von Selbstvertretung stärken Ihr Gefühl von Handlungsspielraum.

Der erste Blick auf die Narbe

Dieser Moment ist oft still.

Manche wollen sofort schauen.
Andere vermeiden es Tage oder Wochen.

Beides ist verständlich.

Die Narbe ist mehr als ein medizinisches Ergebnis.
Sie markiert einen Einschnitt – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.

Eine 37-jährige Patientin sagte nach ihrer Operation:
„Ich wusste, dass es kommen würde. Aber als ich es gesehen habe, war es real.“

Die erste Auseinandersetzung mit körperlicher Veränderung berührt:

  • Identität
  • Attraktivität
  • Integrität
  • Selbstbild

Es kann Trauer auftauchen.
Oder Erleichterung.
Oder beides gleichzeitig.

Versehrtheit und Würde

Das Wort „versehrt“ ist schwer.
Und doch empfinden es manche innerlich so.

Hier ist eine zentrale psychologische Unterscheidung wichtig:

Ihr Körper ist verändert.
Ihre Würde ist es nicht.

Narben erzählen von medizinischer Intervention – nicht von persönlichem Wert.

Verhaltenstherapeutische Perspektive: Wo entsteht hier Angst?

Im Krankenhaus entstehen Angstreaktionen vor allem durch:

  1. Unkontrollierbarkeit
  2. Unvorhersehbarkeit
  3. Interpretation körperlicher Signale
  4. Reduzierte Selbstbestimmung

Sie können diese Faktoren nicht vollständig eliminieren.
Aber Sie können Ihren Umgang damit beeinflussen.

Konkrete Stabilisierung im Klinikalltag

  1. Mikro-Kontrolle herstellen

Wählen Sie bewusst kleine Dinge, die Sie entscheiden:

  • Wann telefoniere ich?
  • Welche Musik höre ich?
  • In welcher Reihenfolge erledige ich kleine Aufgaben?

Kleine Selbstbestimmung wirkt regulierend.

  1. Ergebnisse strukturieren

Wenn Sie auf Befunde warten, setzen Sie sich klare Zeitfenster:

„Bis morgen um 15 Uhr beschäftige ich mich nicht aktiv mit möglichen Szenarien.“

Gedanken kommen trotzdem.
Aber Sie geben ihnen einen Rahmen.

  1. Körperkontakt als Regulation

Legen Sie Ihre Hand auf die Nähe der Operationsstelle – wenn es medizinisch erlaubt ist.
Nicht kontrollierend.
Nur haltend.

Spüren Sie Wärme.
Atmen Sie ruhig ein und aus.

Das Gehirn lernt über Berührung Sicherheit.

Eine Übung für Momente des Ausgeliefertseins

Wenn Sie im Bett liegen und merken, dass Ohnmacht aufsteigt:

  • Drücken Sie beide Füße fest in die Matratze.
  • Spannen Sie Ihre Oberschenkel für 5 Sekunden an.
  • Lassen Sie bewusst los.
  • Wiederholen Sie das dreimal.

Dann sagen Sie innerlich:
„Ich bin hier. Ich erlebe das. Ich bin nicht verschwunden.“

Ausgeliefertsein entsteht oft durch innere Abspaltung.
Anspannung und bewusste Wahrnehmung holen Sie zurück ins Erleben.

 

Zum Abschluss dieses Abschnitts Ihres Weges

Die Zeit rund um die Operation ist dicht.
Medizinisch, organisatorisch, emotional.
Vielleicht fühlen Sie sich verletzlich.
Vielleicht auch erleichtert, dass der Tumor entfernt wurde.
Beides darf nebeneinander existieren.
Ihr Körper wurde operiert.
Ihr Nervensystem verarbeitet noch.
Geben Sie sich Zeit für diese erste Begegnung mit der veränderten Realität.
Im nächsten Beitrag werden wir uns damit beschäftigen, wie Sie beginnen können, wieder Vertrauen in Ihren Körper aufzubauen.
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Die Geschichte des Niaöls

Die Geschichte des Niaöls

Natürliche Hautpflege bei Bestrahlungen.
Hilfe für stark beanspruchte Haut

Niaöl entdecken...

Meine Geschichte und die Entwicklung des Niaöls

Die Geschichte hinter einem Pflegeöl, das aus Erfahrung, Forschung und dem Wunsch zu helfen entstanden ist.

Dr. Sibylle Multhaupt
Entwicklerin und Gründerin von Niaöl

Das Niaöl und ich – es ist eine lange Geschichte, die ich hier kurz erzählen möchte. Von 2004 bis 2024 war ich als Psychoonkologin in einem Brustzentrum tätig. Jetzt arbeite ich in meiner eigenen Praxis als Psychotherapeutin und Psychoonkologin.

In meiner Arbeit besetze ich also die Schnittstelle zwischen Psychologie und Medizin. Das heißt, ich führe Gespräche mit den Patientinnen. Die Diagnose Krebs hat große psychische Auswirkungen, und für die anschließende Behandlung gilt das natürlich ebenso.

Da vor allem die Chemo- und die Strahlentherapie von diversen Nebenwirkungen begleitet werden, kommen auch diese in meinen Gesprächen mit den Patientinnen häufig zur Sprache.

Zunächst habe ich auf die konventionellen, „chemischen“ Pflegeprodukte verwiesen, wie sie auch von Strahlentherapeuten empfohlen werden. Doch dann wurde mir zunehmend bewusst, dass viele Patientinnen das Bedürfnis nach einer „natürlichen“ Pflege haben – schließlich wurde ihnen während der Behandlung „Toxisches“ schon zur Genüge verabreicht.

Den Wunsch nach einer naturbelassenen Pflege konnte ich nur allzu gut verstehen. Und mir wurde noch ein zweiter, nicht zu unterschätzender Aspekt bewusst: Die Frauen wollen in diesem Prozess eine aktive Rolle einnehmen, sich selbst ihrem Körper zuwenden, um ihm zu helfen, gesund zu werden.

Also begann ich zu recherchieren, musste aber bald feststellen: Zur natürlichen Hautpflege bei Krebserkrankungen gibt es erstaunlich wenige Informationen. Das weckte meinen Spürsinn. Ich besorgte mir diverse Bücher, las und las, vertiefte mich in traditionelle und moderne Literatur zum Thema natürliche Hautpflege. Ich studierte Werke über Pflanzenheilkunde und stieß zwangsläufig auf die „weisen Frauen“, die einst ihr erprobtes Wissen von Generation zu Generation weitergegeben haben. Ihr Reichtum an Kenntnissen faszinierte mich und brachte mich letztlich zu der Überzeugung, dass ich hier auf meiner Suche eine Lösung finden kann. So fing ich an, mich intensiv mit ätherischen Ölen zu beschäftigen. Sie besitzen nicht nur ein breites Wirkspektrum als Heilmittel, sondern haben zudem die Eigenschaft, durch ihre Düfte auch auf unsere psychische und mentale Verfassung Einfluss zu nehmen.

Neben meiner Lektüre besuchte ich Kosmetikseminare und unzählige Workshops in Bayern, Tirol, Portugal und Südfrankreich. Dabei wurde profundes Wissen nicht nur vermittelt, sondern auch praktisch umgesetzt. Eine überaus wertvolle Erfahrung, die mich ermutigte, den nächsten Schritt zu wagen:

Ich wandelte meine Küche zu einem kleinen Labor um, begann mein erworbenes Wissen anzuwenden und experimentierte: Ich kochte, rührte, mixte, stellte eigene Rezepturen her, verwarf sie wieder und kreierte neue. Immer und immer wieder, bis ich es endlich gefunden hatte: ein Produkt, das die Haut schützt und pflegt, ihr bei der Regeneration von Zellen hilft und den Hautstoffwechsel anregt: das Niaöl war geboren – ein rein pflanzliches Mittel, das aus verschiedenen ätherischen Ölen besteht, deren Heilwirkungen sich auf ideale Weise ergänzen.

In diesem Öl steckt nicht nur das Wissen und die Erfahrung um die Heilkraft der darin enthaltenen Substanzen, sondern der Wunsch, Menschen in der schweren Phase der onkologischen Therapie bzw. Menschen mit sehr trockener und gereizter Haut sanft und wirksam zu unterstützen.

Natürlich musste das Niaöl dann mein „kleines Labor“ verlassen, um als Pflegeprodukt offiziell anerkannt zu werden. Es folgte der mitunter beschwerliche Weg durch den Dschungel der Bürokratie, bis es schließlich gemäß der EU-Kosmetik-Verordnung im April 2021 zugelassen wurde. Seitdem wird es hier in Deutschland produziert.

Auf jeden Fall hat sich all die Mühe gelohnt! Ich freue mich immer wieder aufs Neue über die positiven Rückmeldungen all jener Frauen und natürlich auch Männer, die das Niaöl verwenden und von dessen Wirkung begeistert sind. Und mir bleibt das schöne Gefühl, nicht nur als Psychoonkologin so gut wie möglich zu helfen, sondern auch mit dem Niaöl ein Mittel gefunden zu haben, das zusätzlich zu einer Verbesserung der Lebensqualität beitragen kann.

Mein Niaöl steht für eine optimale Pflege für stark beanspruchte und trockene Haut. Seine Inhaltsstoffe sind allesamt „reine Natur“ ohne jegliche Chemie und zu 97.8% aus kontrolliert biologischem Anbau. Die Wirksamkeit wird nicht nur in Verbraucherstudien bestätigt, sondern auch durch die zahlreichen Rückmeldungen unserer Kunden.

Die Hautpflege bei einer Strahlentherapie

Bei der Strahlentherapie (auch Radiotherapie oder Bestrahlung) im Rahmen einer onkologischen Behandlung treten häufig Irritationen der Haut in Form einer entzündlichen Reaktion als Nebenwirkung auf. Die Hautirritationen werden in der Fachsprache Radio- bzw. Strahlendermatitis genannt.

Während der Bestrahlung tritt die Strahlendermatitis unterschiedlich häufig und stark auf. Die Reaktionen sind u.a. abhängig von der Tumorlage, Größe des zu bestrahlenden Gebietes sowie vom Hauttyp und Alter der PatientInnen. Diese Reaktionen der Haut zeigen sich meist mit einer Verzögerung von einigen Tagen bis Wochen nach Bestrahlungsbeginn. Um die Nebenwirkungen einer solchen Bestrahlung abzumildern, empfehlen wir eine frühzeitige Pflege mit Niaöl.

Was genau passiert mit meiner Haut bei einer Strahlentherapie?

So notwendig die Bestrahlung auch ist, sie hemmt den Zellnachschub der Haut. Etwa zwei bis fünf Wochen nach Bestrahlungsbeginn setzt eine „überschießende“ Nachbildung von Epithelzellen (Desquamation oder Epitheliolyse genannt) ein. Dies führt zu einer erhöhten Durchblutung, was wiederum die „Einwanderung von Entzündungszellen“ in den Gefäßkanal der Haut begünstigt. Es kann zum Strahlenerythem kommen. Dies kann schmerzhaft sein und den Alltag beeinträchtigen. In genau diesen Mechanismus greift das Niaöl aufgrund seiner stark entzündungshemmenden und antioxidativen Wirkung ein und mildert die Reaktion merklich ab.

Wie sollte ich meine Haut auf eine Strahlentherapie vorbereiten?

Um Ihre Haut auf eine Strahlentherapie bestmöglich vorzubereiten, verwenden Sie das Niaöl ca. drei Wochen vor der ersten Bestrahlung zweimal täglich. Die Anwendung regt den Hautstoffwechsel an und stärkt den Hautschutzmantel– das Niaöl fördert die eigene Zellregenerierung. Dadurch ist ihre Haut insgesamt gestärkt und bestmöglich auf die Bestrahlung vorbereitet.

100% natürlich - made in Germany

Die Bestandteile des Niaöls sind allesamt reine Naturprodukte ohne jegliche chemische Zusätze.

Niaouli, lat. Melaleuca quinquenervia, wird auch als „Myrtenheide“ bezeichnet. Das ätherische Niaouliöl ist ein sehr beliebtes Produkt in der Hautpflege.
Niaouli wirkt antiviral, antimykotisch, antiinflammatorisch. Niaouli hat stark hautregenerierende und zellreparierende, sowie immunstärkende Eigenschaften, wirkt gegen Verbrennungen und kann Strahlenschäden lindern.

Lavendel, lat. Lavandula, gilt seit jeher als bewährtes Volksheilmittel und Allheilmittel. Lavendel hilft bei Verbrennungen und Verbrühungen und eignet sich hervorragend zur Narbenpflege. Lavendel wirkt antiseptisch, wundheilend schmerzlindernd, durchblutungsfördernd, entspannend und wird als sanftes Schlafmittel sowie zur Angstbehandlung eingesetzt. Hervorzuheben ist die sehr gute Verträglichkeit des Lavendels, allergische Reaktionen treten äußerst selten auf.

Sanddorn, lat. Elaeagnaceae, wird auch als Zitrone des Nordens bezeichnet. Das fetthaltige Sanddornfruchtfleischöl fördert die Wundheilung und Epithelisierung. Es wird bei Verbrennungen und Sonnenbrand eingesetzt. Sanddornfruchtfleischöl wirkt zellregenerierend, entzündungshemmend und antioxidativ und regt die hauteigenen Stoffwechselprozesse an. Darüber hinaus beruhigt es stark beanspruchte Haut und spendet Feuchtigkeit.

Einer der Hauptvorteile von Jojobaöl ist seine Fähigkeit, intensive Feuchtigkeit zu spenden. Es enthält natürliche Feuchthaltemittel, die dazu beitragen können, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zu erhöhen und zu erhalten. Dies kann dazu beitragen, die Haut geschmeidig und glatt zu halten.
Darüber hinaus ist Jojobaöl reich an nährenden Inhaltsstoffen wie Vitamin E, Mineralstoffen und Fettsäuren.

Mandelöl ist ein feines und leichtes Öl, das wertvolle Fettsäuren, Nährstoffe und Vitamine enthält. Es eignet sich besonders gut zur Pflege von trockener, juckender und schuppiger Haut aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten. Mandelöl wird aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften auch als Schutz gegen freie Radikale und Hautalterung eingesetzt.

Aprikosenkernöl ist reichhaltig und kann den Hautstoffwechsel anregen, was dazu beitragen kann, die Elastizität der Haut zu erhalten und sie zu revitalisieren. Es ist besonders geeignet für die Pflege empfindlicher, spröder und strapazierter Haut. Das Öl wird aus den Kernen von Aprikosen gewonnen und enthält wichtige Nährstoffe wie Vitamine A und E sowie essentielle Fettsäuren, die dazu beitragen können, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und sie geschmeidig zu halten.