Schwarzweißaufnahme von Hüfte, Person liegend, mit sichtbarer Narbe nach Operation

Narben sind mehr als Hautveränderungen

Narben sind mehr als Hautveränderungen

Vom frischen Schnitt zur gelebten Geschichte – und warum Berührung heilsam sein kann

Vielleicht haben Sie Ihre Narbe noch gar nicht richtig angesehen.
Vielleicht betrachten Sie sie täglich.
Vielleicht wechseln Ihre Gefühle – zwischen Stolz, Trauer, Fremdheit, Dankbarkeit.

Narben sind medizinisch betrachtet das Ergebnis eines Heilungsprozesses.
Psychologisch sind sie oft viel mehr.

Sie markieren einen Einschnitt.
Im Gewebe.
Und im Leben.

Berührung und Narbenheilung

Die erste Phase: Schutz und Überleben

Unmittelbar nach der Operation steht das Körperliche im Vordergrund:

  • Wundheilung
  • Schwellung
  • Hämatome
  • Fäden oder Klammern
  • Spannungsgefühl

In dieser Phase reagiert Ihr Organismus hochaktiv. Entzündungsprozesse, Zellneubildung, Gewebeumbau – Ihr Körper arbeitet intensiv.

Psychisch erleben viele Menschen hier zunächst funktionale Distanz.
Die Narbe wird versorgt. Kontrolliert. Verbunden.

Eine Patientin sagte drei Tage nach ihrer Operation:
„Ich sehe es, aber ich fühle noch nichts.“

Das ist nicht Gleichgültigkeit.
Es ist oft Schutz.

Ihr Nervensystem priorisiert Stabilität.

Die zweite Phase: Sichtbarkeit und Konfrontation

Wenn Verbände entfernt werden und Sie die Narbe zum ersten Mal bewusst betrachten, verändert sich etwas.

Sie sehen:

  • eine Linie
  • eine Vertiefung
  • eine Rötung
  • vielleicht eine Asymmetrie

Und möglicherweise tauchen Gedanken auf wie:

  • „Das bin nicht mehr ich.“
  • „Ich sehe anders aus.“
  • „Wird das jemals wieder normal?“

In dieser Phase beginnt häufig die emotionale Verarbeitung.

Eine 42-jährige Patientin sagte beim ersten gemeinsamen Blick in den Spiegel:
„Ich wusste es – aber jetzt ist es real.“

Hier braucht es kein positives Denken.
Hier braucht es Raum.

Die dritte Phase: Umbau und Integration

Narben verändern sich über Monate hinweg:

  • Rötungen verblassen
  • Gewebe wird weicher
  • Sensibilität kehrt teilweise zurück
  • manchmal bleibt Taubheit

Biologisch findet eine Remodellierungsphase statt, die bis zu zwei Jahre dauern kann.

Psychisch geschieht in dieser Zeit oft etwas Entscheidendes:
Die Narbe wird vom Ereignis zur Geschichte.

Nicht jede Narbe wird „neutral“.
Aber sie kann integriert werden.

Integration bedeutet nicht, dass sie keine Bedeutung mehr hat.
Sondern dass sie nicht mehr ausschließlich Schmerz symbolisiert.

Jahre später: Die stille Präsenz

Manche Menschen berichten Jahre nach der Operation:

„Ich denke nicht mehr täglich daran.“

Andere sagen:
„Sie erinnert mich immer wieder an das, was war.“

Beides ist stimmig.

Es gibt kein richtiges Tempo.
Kein vorgeschriebenes Stadium.

Manche brauchen Wochen.
Manche Jahre.
Manche kehren innerlich immer wieder an diesen Punkt zurück.

Das ist kein Rückschritt.
Das ist Verarbeitung.

Versehrtheit – ein sensibles Wort

Viele Betroffene verwenden innerlich Worte wie „beschädigt“ oder „nicht mehr vollständig“.

Hier ist eine behutsame Differenzierung wichtig:

Ihr Körper wurde verletzt, um Sie zu behandeln.
Die Narbe ist kein Zeichen von Defekt.
Sie ist ein Zeichen eines überstandenen Eingriffs.

Eine Patientin formulierte es einmal so:
„Es ist keine Wunde mehr. Es ist eine Spur.“

Dieser Perspektivwechsel braucht Zeit.
Er lässt sich nicht erzwingen.

Berührung als Weg zurück in den Körper

Nach Operationen entsteht häufig Distanz zum eigenen Körper.
Manche vermeiden es, die betroffene Stelle zu berühren.
Andere kontrollieren sie ständig.

Berührung kann hier eine Brücke sein.

Sanfte, selbstbestimmte Berührung wirkt auf mehreren Ebenen:

  • Aktivierung beruhigender Nervenfasern
  • Förderung von Durchblutung und Gewebemobilität
  • Reduktion von Fremdheitsgefühl
  • Wiederherstellung von Körperzugehörigkeit

Wichtig ist:
Berührung darf niemals erzwungen sein.

Übung 1: Die Hand als sicherer Kontakt

Wählen Sie einen ruhigen Moment.
Setzen oder legen Sie sich bequem hin.

Legen Sie eine Hand zunächst auf eine neutrale Körperstelle – zum Beispiel auf den Unterarm.
Spüren Sie die Wärme.
Spüren Sie den Druck.

Wenn es sich stimmig anfühlt, wandern Sie langsam näher zur Narbe – ohne sie direkt zu berühren.
Bleiben Sie in einem Abstand, der sich sicher anfühlt.

Atmen Sie ruhig.

Vielleicht bleibt es bei dieser Annäherung.
Vielleicht möchten Sie die Narbe leicht mit der Handfläche bedecken.

Es geht nicht um Massieren.
Es geht um Präsenz.

Sagen Sie innerlich:
„Das gehört zu mir.“

Übung 2: Eincremen als Ritual

Wenn medizinisch erlaubt, kann das Eincremen zu einem bewussten Ritual werden.

Nicht schnell zwischen Tür und Angel.
Sondern langsam.

  • Nehmen Sie etwas Pflegecreme-oder Öl in die Hand.
  • Erwärmen Sie sie zwischen Ihren Fingern.
  • Tragen Sie sie mit ruhigen Bewegungen auf.

Spüren Sie Struktur, Temperatur, vielleicht auch Taubheit.

Wenn Gefühle auftauchen – bleiben Sie bei der Bewegung.
Sie müssen nichts analysieren.

Berührung kann Integration fördern, weil sie Ihrem Gehirn neue, nicht-bedrohliche Erfahrungen anbietet.

Wenn Berührung (noch) nicht möglich ist

Es gibt Phasen, in denen direkte Berührung zu viel ist.

Dann können Sie mit Imagination arbeiten:

Schließen Sie die Augen.
Stellen Sie sich vor, Ihre Narbe wird von warmem, weichem Licht umgeben.
Nicht dramatisch.
Nur sanft.

Visualisierung aktiviert ähnliche neuronale Netzwerke wie reale Berührung.

Ihr Tempo zählt

Ich habe in meiner Arbeit erlebt:

  • Frauen, die sofort in den Spiegel sehen wollten.
  • Männer, die Monate lang die Operationsstelle mieden.
  • Menschen, die die Narbe als Kraftsymbol betrachteten.
  • Andere, die lange trauerten.

Keiner dieser Wege ist besser.

Heilung ist nicht nur Gewebeumbau.
Sie ist Beziehung zum eigenen Körper.

Zum Abschluss

Narben sind sichtbare Spuren eines tiefgreifenden Ereignisses.
Sie erzählen von Verletzlichkeit.
Und von Überleben.
Vielleicht wird Ihre Narbe nie bedeutungslos.
Aber sie kann Teil Ihrer Geschichte werden, ohne Sie zu definieren.
Und wenn Sie heute nur einen kleinen Schritt gehen –
vielleicht eine Minute achtsame Berührung –
dann ist das bereits ein Akt von Selbstzuwendung.
Ihr Körper hat viel getragen.
Er verdient einen liebevollen Blick.
2400 1600 dr-sibylle-multhaupt

Die Geschichte des Niaöls

Die Geschichte des Niaöls

Natürliche Hautpflege bei Bestrahlungen.
Hilfe für stark beanspruchte Haut

Niaöl entdecken...

Meine Geschichte und die Entwicklung des Niaöls

Die Geschichte hinter einem Pflegeöl, das aus Erfahrung, Forschung und dem Wunsch zu helfen entstanden ist.

Dr. Sibylle Multhaupt
Entwicklerin und Gründerin von Niaöl

Das Niaöl und ich – es ist eine lange Geschichte, die ich hier kurz erzählen möchte. Von 2004 bis 2024 war ich als Psychoonkologin in einem Brustzentrum tätig. Jetzt arbeite ich in meiner eigenen Praxis als Psychotherapeutin und Psychoonkologin.

In meiner Arbeit besetze ich also die Schnittstelle zwischen Psychologie und Medizin. Das heißt, ich führe Gespräche mit den Patientinnen. Die Diagnose Krebs hat große psychische Auswirkungen, und für die anschließende Behandlung gilt das natürlich ebenso.

Da vor allem die Chemo- und die Strahlentherapie von diversen Nebenwirkungen begleitet werden, kommen auch diese in meinen Gesprächen mit den Patientinnen häufig zur Sprache.

Zunächst habe ich auf die konventionellen, „chemischen“ Pflegeprodukte verwiesen, wie sie auch von Strahlentherapeuten empfohlen werden. Doch dann wurde mir zunehmend bewusst, dass viele Patientinnen das Bedürfnis nach einer „natürlichen“ Pflege haben – schließlich wurde ihnen während der Behandlung „Toxisches“ schon zur Genüge verabreicht.

Den Wunsch nach einer naturbelassenen Pflege konnte ich nur allzu gut verstehen. Und mir wurde noch ein zweiter, nicht zu unterschätzender Aspekt bewusst: Die Frauen wollen in diesem Prozess eine aktive Rolle einnehmen, sich selbst ihrem Körper zuwenden, um ihm zu helfen, gesund zu werden.

Also begann ich zu recherchieren, musste aber bald feststellen: Zur natürlichen Hautpflege bei Krebserkrankungen gibt es erstaunlich wenige Informationen. Das weckte meinen Spürsinn. Ich besorgte mir diverse Bücher, las und las, vertiefte mich in traditionelle und moderne Literatur zum Thema natürliche Hautpflege. Ich studierte Werke über Pflanzenheilkunde und stieß zwangsläufig auf die „weisen Frauen“, die einst ihr erprobtes Wissen von Generation zu Generation weitergegeben haben. Ihr Reichtum an Kenntnissen faszinierte mich und brachte mich letztlich zu der Überzeugung, dass ich hier auf meiner Suche eine Lösung finden kann. So fing ich an, mich intensiv mit ätherischen Ölen zu beschäftigen. Sie besitzen nicht nur ein breites Wirkspektrum als Heilmittel, sondern haben zudem die Eigenschaft, durch ihre Düfte auch auf unsere psychische und mentale Verfassung Einfluss zu nehmen.

Neben meiner Lektüre besuchte ich Kosmetikseminare und unzählige Workshops in Bayern, Tirol, Portugal und Südfrankreich. Dabei wurde profundes Wissen nicht nur vermittelt, sondern auch praktisch umgesetzt. Eine überaus wertvolle Erfahrung, die mich ermutigte, den nächsten Schritt zu wagen:

Ich wandelte meine Küche zu einem kleinen Labor um, begann mein erworbenes Wissen anzuwenden und experimentierte: Ich kochte, rührte, mixte, stellte eigene Rezepturen her, verwarf sie wieder und kreierte neue. Immer und immer wieder, bis ich es endlich gefunden hatte: ein Produkt, das die Haut schützt und pflegt, ihr bei der Regeneration von Zellen hilft und den Hautstoffwechsel anregt: das Niaöl war geboren – ein rein pflanzliches Mittel, das aus verschiedenen ätherischen Ölen besteht, deren Heilwirkungen sich auf ideale Weise ergänzen.

In diesem Öl steckt nicht nur das Wissen und die Erfahrung um die Heilkraft der darin enthaltenen Substanzen, sondern der Wunsch, Menschen in der schweren Phase der onkologischen Therapie bzw. Menschen mit sehr trockener und gereizter Haut sanft und wirksam zu unterstützen.

Natürlich musste das Niaöl dann mein „kleines Labor“ verlassen, um als Pflegeprodukt offiziell anerkannt zu werden. Es folgte der mitunter beschwerliche Weg durch den Dschungel der Bürokratie, bis es schließlich gemäß der EU-Kosmetik-Verordnung im April 2021 zugelassen wurde. Seitdem wird es hier in Deutschland produziert.

Auf jeden Fall hat sich all die Mühe gelohnt! Ich freue mich immer wieder aufs Neue über die positiven Rückmeldungen all jener Frauen und natürlich auch Männer, die das Niaöl verwenden und von dessen Wirkung begeistert sind. Und mir bleibt das schöne Gefühl, nicht nur als Psychoonkologin so gut wie möglich zu helfen, sondern auch mit dem Niaöl ein Mittel gefunden zu haben, das zusätzlich zu einer Verbesserung der Lebensqualität beitragen kann.

Mein Niaöl steht für eine optimale Pflege für stark beanspruchte und trockene Haut. Seine Inhaltsstoffe sind allesamt „reine Natur“ ohne jegliche Chemie und zu 97.8% aus kontrolliert biologischem Anbau. Die Wirksamkeit wird nicht nur in Verbraucherstudien bestätigt, sondern auch durch die zahlreichen Rückmeldungen unserer Kunden.

Die Hautpflege bei einer Strahlentherapie

Bei der Strahlentherapie (auch Radiotherapie oder Bestrahlung) im Rahmen einer onkologischen Behandlung treten häufig Irritationen der Haut in Form einer entzündlichen Reaktion als Nebenwirkung auf. Die Hautirritationen werden in der Fachsprache Radio- bzw. Strahlendermatitis genannt.

Während der Bestrahlung tritt die Strahlendermatitis unterschiedlich häufig und stark auf. Die Reaktionen sind u.a. abhängig von der Tumorlage, Größe des zu bestrahlenden Gebietes sowie vom Hauttyp und Alter der PatientInnen. Diese Reaktionen der Haut zeigen sich meist mit einer Verzögerung von einigen Tagen bis Wochen nach Bestrahlungsbeginn. Um die Nebenwirkungen einer solchen Bestrahlung abzumildern, empfehlen wir eine frühzeitige Pflege mit Niaöl.

Was genau passiert mit meiner Haut bei einer Strahlentherapie?

So notwendig die Bestrahlung auch ist, sie hemmt den Zellnachschub der Haut. Etwa zwei bis fünf Wochen nach Bestrahlungsbeginn setzt eine „überschießende“ Nachbildung von Epithelzellen (Desquamation oder Epitheliolyse genannt) ein. Dies führt zu einer erhöhten Durchblutung, was wiederum die „Einwanderung von Entzündungszellen“ in den Gefäßkanal der Haut begünstigt. Es kann zum Strahlenerythem kommen. Dies kann schmerzhaft sein und den Alltag beeinträchtigen. In genau diesen Mechanismus greift das Niaöl aufgrund seiner stark entzündungshemmenden und antioxidativen Wirkung ein und mildert die Reaktion merklich ab.

Wie sollte ich meine Haut auf eine Strahlentherapie vorbereiten?

Um Ihre Haut auf eine Strahlentherapie bestmöglich vorzubereiten, verwenden Sie das Niaöl ca. drei Wochen vor der ersten Bestrahlung zweimal täglich. Die Anwendung regt den Hautstoffwechsel an und stärkt den Hautschutzmantel– das Niaöl fördert die eigene Zellregenerierung. Dadurch ist ihre Haut insgesamt gestärkt und bestmöglich auf die Bestrahlung vorbereitet.

100% natürlich - made in Germany

Die Bestandteile des Niaöls sind allesamt reine Naturprodukte ohne jegliche chemische Zusätze.

Niaouli, lat. Melaleuca quinquenervia, wird auch als „Myrtenheide“ bezeichnet. Das ätherische Niaouliöl ist ein sehr beliebtes Produkt in der Hautpflege.
Niaouli wirkt antiviral, antimykotisch, antiinflammatorisch. Niaouli hat stark hautregenerierende und zellreparierende, sowie immunstärkende Eigenschaften, wirkt gegen Verbrennungen und kann Strahlenschäden lindern.

Lavendel, lat. Lavandula, gilt seit jeher als bewährtes Volksheilmittel und Allheilmittel. Lavendel hilft bei Verbrennungen und Verbrühungen und eignet sich hervorragend zur Narbenpflege. Lavendel wirkt antiseptisch, wundheilend schmerzlindernd, durchblutungsfördernd, entspannend und wird als sanftes Schlafmittel sowie zur Angstbehandlung eingesetzt. Hervorzuheben ist die sehr gute Verträglichkeit des Lavendels, allergische Reaktionen treten äußerst selten auf.

Sanddorn, lat. Elaeagnaceae, wird auch als Zitrone des Nordens bezeichnet. Das fetthaltige Sanddornfruchtfleischöl fördert die Wundheilung und Epithelisierung. Es wird bei Verbrennungen und Sonnenbrand eingesetzt. Sanddornfruchtfleischöl wirkt zellregenerierend, entzündungshemmend und antioxidativ und regt die hauteigenen Stoffwechselprozesse an. Darüber hinaus beruhigt es stark beanspruchte Haut und spendet Feuchtigkeit.

Einer der Hauptvorteile von Jojobaöl ist seine Fähigkeit, intensive Feuchtigkeit zu spenden. Es enthält natürliche Feuchthaltemittel, die dazu beitragen können, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zu erhöhen und zu erhalten. Dies kann dazu beitragen, die Haut geschmeidig und glatt zu halten.
Darüber hinaus ist Jojobaöl reich an nährenden Inhaltsstoffen wie Vitamin E, Mineralstoffen und Fettsäuren.

Mandelöl ist ein feines und leichtes Öl, das wertvolle Fettsäuren, Nährstoffe und Vitamine enthält. Es eignet sich besonders gut zur Pflege von trockener, juckender und schuppiger Haut aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten. Mandelöl wird aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften auch als Schutz gegen freie Radikale und Hautalterung eingesetzt.

Aprikosenkernöl ist reichhaltig und kann den Hautstoffwechsel anregen, was dazu beitragen kann, die Elastizität der Haut zu erhalten und sie zu revitalisieren. Es ist besonders geeignet für die Pflege empfindlicher, spröder und strapazierter Haut. Das Öl wird aus den Kernen von Aprikosen gewonnen und enthält wichtige Nährstoffe wie Vitamine A und E sowie essentielle Fettsäuren, die dazu beitragen können, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und sie geschmeidig zu halten.